Energie sauber gewinnen und intelligent nutzen

Wenn wir heute das tun, was auch morgen noch gut ist – dann haben wir schon eine Menge getan. Genau dieser Überzeugung sind wir bei der Gründung von Frankensolar, dem Vorgängerunternehmen von zeitgeist, im Jahr 1992 gefolgt. Geleitet wurden wir dabei durch die Vision, Menschen auf soziale, ressourcenschonende und innovative Weise mit Energie zu versorgen. Als Pionier haben wir die Photovoltaik in Deutschland maßgeblich mit auf den Weg gebracht.

zeitgeist: Photovoltaik-Anlagen, Energiesteuerung, Energiemanagement und Smart Building
PV-Anlangen planen, realisieren, betreiben und optimieren wir als zeitgeist engineering nach wie vor. Insgesamt hat sich unser Tätigkeitsfeld in den letzten Jahren aber deutlich erweitert. Dank des rasanten technischen Fortschritts fragen wir uns nicht nur, wie wir Energie sauber gewinnen können, sondern auch, wie sie sich intelligent nutzen lässt.

Eine Frage der Intelligenz
Die Umsetzung der Energiewende ist nämlich in erster Linie eine Frage der Intelligenz. Es werden intelligente Netze (Smart Grids), intelligente Zähler (Smart Meter) und intelligente Gebäude (Smart Buildings) benötigt. Und wenn wir bei zeitgeist von einem intelligenten Gebäude oder intelligenten Quartieren sprechen, meinen wir solche, in denen es keine Insellösungen mehr gibt. Vielmehr sind alle Gewerke bestmöglich miteinander vernetzt – und die Sektoren Strom, Wärme, Kälte sowie Mobilität miteinander gekoppelt.

Smart Efficiency sorgt für nachhaltige Netzstabilität
Hierfür haben wir die herstellerübergreifende Ingenieur- und Softwaredienstleistung Smart Efficiency entwickelt. Sie bündelt alle Verbraucher (Heizung, Kühlung oder Licht), Erzeuger (BHKW oder PV-Anlage) und komfort- sowie sicherheitsrelevante Funktionen (Multimedia oder Alarmanlage) in einer zentralen Benutzeroberfläche. Im Zusammenspiel mit Smart Grids und Smart Metern ermöglicht Smart Efficiency ein modernes Verbrauchsmanagement, das nachhaltig für Netzstabilität sorgt. So erreichen wir eine optimierte Sektorenkopplung: Liegt ein Stromdefizit vor, regelt die Software geeignete Verbraucher, zum Beispiel die Wärmepumpe oder das Elektrofahrzeug, ab. Zeitgleich speisen PV-Anlage und Speicher überschüssige Energie in das Netz ein, ohne dass es dabei zu Komforteinbußen im Gebäude kommt – der Nutzer merkt von alldem nichts. Ist zu viel Strom im Netz, ist Smart Efficiency in der Lage, Netzlast abzunehmen. Die Software schraubt dann die PV-Eigener-zeugung zurück, schickt Netzstrom in den Batteriespeicher und aktiviert Verbraucher, etwa durch das Laden des Elektroautos oder durch die Wärmepumpe, die den Wasserspeicher aufheizt.

Bei all diesen Betrachtungen haben wir die Intelligenz des Smart Buildings bereits mit an Bord. So sind den Möglichkeiten für smarte Vernetzungen im Gebäude (fast) keine Grenzen gesetzt. Und das Beste daran: Alles geschieht zum Vorteil der Energieoptimierung.

Sie sehen: Wir entwickeln rundum smarte Gebäudelösungen, die maximalen Wohn- und Arbeitskomfort bieten – und dabei weder auf Kosten der Umwelt noch auf Kosten von Menschen in anderen Regionen oder zukünftiger Generationen gehen. Das verstehen wir unter Nachhaltigkeit, die mit dem Zeitgeist im Einklang ist.